Praxiszentrum
für Zahnmedizin
und Prophylaxe
Dr. med. dent. H.P. Olbertz MSc
Dr. med. dent. Rolf Olbertz
Friedrichstr. 3 | 53842 Troisdorf
Tel 022 41 40 4514

Aktuelles

Selbstvertrauen durch neue feste Zähne

Implantate sind auch bei geringer Kieferknochensubstanz möglich:

Bei jeder Kaubewegung wird der Unterkiefer mit besonders großer Kraft gegen den Oberkiefer gepresst. Wird der dabei entstehende Kaudruck nicht durch die Zähne aufgefangen, kommt es nach und nach zu Knochenschwund: Der Kieferknochen wird abgebaut und Lockerung der anderen Zähne durch Hebelbewegungen sowie schmerzhafte Druckstellen unter den Prothesen sind die sichere Folge.

Implantate, besonders auch im hinteren Kieferbereich, erhalten den Knochen, da der Kiefer weiter wie mit den natürlichen Zähnen belastet werden kann. Die entstandene Zahnlücke kann ohne Beschleifen von Nachbarzähnen, also ohne weitere Zahnopfer, geschlossen werden. Ersetzt wird nur, was wirklich fehlt.

Auf die häufig gestellte Frage, ob sich auch bei Kiefern mit sehr wenig Knochensubstanz Implantate einsetzen lassen, können wir heute mit einem klaren Ja antworten.

Dr. Rolf Olbertz erklärt hierzu: "Man kann mit den heute zur Verfügung stehenden Techniken zusammen mit einem Knochenaufbau bei nahezu jedem Oberkiefer oder Unterkiefer Implantate setzen." Dr.Olbertz ist Patenzahnarzt der Deutschen Gesellschaft für Orale Implantologie (DGOI).

Im Seitenzahnbereich des Oberkiefers ist ein solcher Knochenaufbau wegen der Nähe der Kieferhöhle bei den meisten Patienten notwendig. Dafür kann Knochenersatzmaterial verwendet werden. Der halb- bis einstündige Eingriff wird unter örtlicher Betäubung durchgeführt. Der Knochenaufbau muß zusammen mit den Implantaten etwa sechs Monate einheilen. Dann erst erfolgt die weitere zahnärztliche Versorgung.

Jetzt kann der Patient endlich wieder uneingeschränkt essen und kauen, lachen und sprechen wie mit seinen eigenen, naturgegebenen Zähnen.