Dr. med. dent. H.P. Olbertz MSc
Dr. med. dent. Rolf Olbertz
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CMD - Welche Folgen haben Bissstörungen?

Folgen der Craniomandibulären Dysfunktion (CMD) können die verschiedensten Organe betreffen. Über Gelenke, Sehnen und Muskelketten werden die Kräfte auf andere Bereiche übertragen, wo sie dann ihre Wirkung entfalten können. Während Nackenschmerzen und Rückenschmerzen immer noch verhältnismäßig leicht mit einer Craniomandibulären Dysfunktion (CMD) in Verbindung gebracht werden, denken sicher nur die wenigsten Patienten – und leider auch nicht alle Zahnärzte – bei Schluckbeschwerden, Stimmveränderungen, Schwindel und Achillessehnenbeschwerden an eine Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD).

Weitere Beschwerden, die auf eine Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) zurückzuführen sein können, sind:

  • Sensibilitätstörungen, wie z.B.Kribbeln auf der Haut
  • von hinten aufsteigende Kopfschmerzen, die bis hinters Auge ausstrahlen
  • Tennisarm

Tennisarm

Bissstörungen beeinflussen unmittelbar die Halswirbelsäule und die Wirbelsäule, dadurch wiederum können Nervenabgänge betroffen sein, die dann negativ auf verschiedene Organe wirken. Ein typisches Beispiel für ein CMD-Syndrom ist der Tennisarm. Über Nervenabgänge von der Wirbelsäule werden Schmerzen ausgelöst. Solche Patienten klagen mitunter über einen Tennisarm, obwohl sie gar nicht Tennis pielen.

Beckenschiefstand

Ein schiefer Biss kann über absteigende Ketten zu einem Beckenschiefstand führen. Hier ist die ganze Symmetrie gestört. Wo genau sich die Beschwerden schließlich äußern, ist individuell sehr unterschiedlich. In der Regel ist es die individuelle Schwachstelle.

Folgen der Craniomandibulären Dysfunktion (CMD) äußern sich oft fernab des Kiefers

Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) ist ein komplexes Problem, das der Patient selten selbst lösen kann. Folge einer Craniomandibulären Dysfunktion (CMD) sind in der Regel chronische Schmerzen. Während akute Schmerzen, wie wir sie z.B. nach einem Sportunfall erleben, in der Regel am Ort des Geschehens auftreten, leiten uns chronische Schmerzen gern in die Irre. Man könnte auch sagen: „Der chronische Schmerz lügt!“, da er noch lange nicht immer am Ort der Ursache lokalisiert ist. Diese Tatsache führt manchmal zu einem langen Leidensweg der Patienten.

Als Faustregel kann man vielleicht sagen: „Wenn keiner helfen konnte: Spätestens dann sollte man an Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) denken.“

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