Dr. med. dent. H.P. Olbertz MSc
Dr. med. dent. Rolf Olbertz
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Aktuelles von den Drs. Olbertz aus Troisdorf

Möglichkeiten zur Früherkennung immungeschwächter Patienten in der Zahnarztpraxis

Unter dem Titel "Parodontolologie als Chance für die Immunologie" haben Dr. med. dent. Rolf Olbertz und Dr. med. dent. Heinz-Peter Olbertz im Juni 2020 in einer zahnärztlichen Fachzeitschrift einen neuartigen Ansatz zur Erkennung immungeschwächter Patienten in der Zahnarztpraxis vorgestellt. Dahinter steht die Erkenntnis, dass der Mundraum keineswegs isoliert zu sehen ist, sondern Spiegelbild der allgemeinen Gesundheit und des Immunsystems ist. Ein zahnärztlicher Test auf ein bestimmtes Enzym (aMMP-8), das bei der Parodontitis eine wichtige Rolle spielt, könnte möglicherweise helfen, eine Abwehrschwäche früh zu erkennen, um Betroffene anschließend bei der Stabilisierung ihrer Abwehrkräfte unterstützen zu können.

Mehr Sicherheit in der Behandlung durch keimarmes Wasser

Hygiene in der Zahnarztpraxis

Für Ihre Sicherheit während der Behandlung unternehmen wir jedes Jahr erhebliche materielle und personelle Anstrengungen. Wir haben jetzt einen noch höheren Hygienestandard erreicht. 

Alle wasserführenden Leitungen der gesamten Praxis werden mit keimarmem Trinkwasser durchspült. Damit beugen wir der Keimbildung in den Behandlungseinheiten und an anderen sensiblen Stellen vor. Die Entstehung von gefährlichem Biofilm wird somit verhindert. Dahinter steht die einzigartige Hygiene-Technologie BLUE-SAFETY (www.bluesafety.de) Diese Innovation ist wissenschaftlich abgesichert.


Als eine der führenden innovativen Praxen in Deutschland war für uns diese Investition zum Wohle unserer Patienten selbstverständlich.

Orthomolekulare Substitution bei Parodontitis und Regulationsstörungen

eine monozentrische Reproduzierbarkeitsstudie vorgelegt von Heinz - Peter Olbertz

Wechselwirkung von Kiefer- und Körperstatik

Die craniomandibuläre Dysfunktion ( CMD ) bezeichnet in der Medizin ganz allgemein alle die Störungen, die auf eine Falschfunktion der Kiefergelenke und der Kaumuskulatur zurückgeführt werden können.

Beim Beissen und Kauen verrichten wir Muskelarbeit. Dabei belastet ein enormer Druck unsere Zähne, und deshalb kann ein falscher Biss die gesamte Körperstatik erheblich stören und aus dem Gleichgewicht bringen:

Fehlstellungen und Verformungen wie Schulterschiefstände, Beckentiefstände oder -schiefstände, Verformungen der Wirbelsäule und Differenzen der Beinlängen können verursacht werden. Migräne sowie unterschiedliche Arten von Kopf- oder Gesichtsschmerzen, Augenschmerzen, Flimmern, eine erhöhte Lichtempfindlichkeit, Schwindelattacken, Ohrgeräusche, Nackenverspannungen, Schmerzen in Hüft-, Knie- und Sprunggelenk, nichts ist unmöglich!

Muskelverspannungen im Kopf- und Halsbereich breiten sich als Kettenreaktionen im gesamten Körper aus. Manchmal leiden die Opfer sogar auch an psychischen Begleiterscheinungen wie Depressionen oder Angstzuständen.

Durch geeignete Aufbissschienen aus Kunststoff kann die verlorene Harmonie der Kräfte wiedergefunden werden und damit den Betroffenen oft geholfen werden.   

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